GRÜNE springen Klimaschutzmanagerin bei: Konfrontation aufgeben und zusammenarbeiten!

„Der Klimaschutz fängt vor Ort im Kleinen an“, nehmen die Grünen Stellung zur wiederholten Kritik durch den Vorsitzenden des Vereins für Orts- und Heimatkunde an der Arbeit der städtischen Klimaschutzmanagerin.

„Wir haben vor fünf Jahren im Wahlkampf dafür gekämpft, das Gladbeck ein kommunales Klimaschutzkonzept aufstellt“, erinnert der grüne Stadtverbandssprecher Bernd Lehmann. In der Kooperation mit der SPD konnten die Grünen dies erreichen. „Frau Knur als Klimaschutzmanagerin sorgt dafür, dass dieses Konzept nach der Beratung im Rat nicht in den Schubladen schlummert, sondern kontinuierlich umgesetzt wird und in der täglichen Verwaltungsarbeit Anwendung findet.“

Dazu gehöre es natürlich auch, innerstädtische Verkehre umweltgerecht zu gestalten. „Insofern ist es völlig richtig, dass die Klimaschutzmanagerin auch durch Aktionen und Veranstaltungen für das Fahrrad als Verkehrsmittel wirbt“, so Lehmann. Fußgänger und Radfahrer trügen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern machten eine Stadt auch lebenswert und attraktiv.

Lehmann, der selbst auch Mitglied des Vereins für Orts- und Heimatkunde ist und dessen Arbeit explizit würdigt, wirbt dafür, die Konfrontation aufzugeben und zurück zur gemeinsamen partnerschaftlichen Arbeit zu finden. Die Grünen machen aber auch deutlich, dass die Klimaschutzmanagerin in ihrer Arbeit die volle Unterstützung von Partei und Fraktion hat.

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