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Gladbeck
28Okt

Stadtweite Plakatkampagne der Grünen: Gerüchte um Flüchtlinge widerlegen

„Wir haben doch gar keinen Platz!“, hört man im Gespräch mit den BürgerInnen oft, wenn es um die laufende und zukünftige Unterbringung von Flüchtlingen geht.

Ein Argument, das Stadtverbandssprecherin Simone Steffens von den Gladbecker Grünen so nicht stehen lassen will: „Wir haben in Gladbeck und den Nachbarstädten nachgefragt. Die letzten verlässlichen Zahlen stammen aus den Jahren 2011/2012. Zu diesem Zeitpunkt standen in Essen noch rund 17.000 Wohnungen leer, in Gelsenkirchen etwa 12.000 Wohnungen und in Gladbeck immerhin noch rund 2.000 Wohnungen! Kein Platz sieht anders aus.“

 

Ratsfrau Simone Steffens präsentiert das Plakat

Ratsfrau Simone Steffens präsentiert das Plakat



Um dieses und andere Gerüchte richtig zu stellen, startet die Partei Ende November stadtweit eine Plakatkampagne zum Thema Flüchtlinge. Alle 64 Gladbecker Litfaßsäulen werden mit einem selbst erstellten Plakat beklebt, das auch darauf hinweist, dass einer von sechs US-Bürgern deutschstämmig ist: Sie flohen, als sie den Atlantik überquerten – vor Verfolgung und Armut in der Heimat.

Das Plakat wird gezeichnet

Das Plakat wird gezeichnet

An Infoständen würde von „besorgten“ BürgerInnen oft darauf hingewiesen, die Flüchtlinge könnten doch in muslimische Länder ausweichen. Aber genau das haben sie bisher bis an die Grenzen des für sie Zumutbaren getan: 1,9 Millionen Syrer befinden sich derweil in der Türkei, 1,1 Millionen im kleinen Libanon und immerhin noch 630.000 Flüchtlinge sind in riesigen Lagern in Jordanien untergebracht. Lager, in denen ihnen erst vor Kurzem das Essensgeld auf wenige Euro im Monat zusammengestrichen wurde. Deshalb sei es auch falsch zu unterstellen, dass die Hilfe in Deutschland erst den Anreiz zur Flucht bieten würde: „Sie müssen und sie werden flüchten – egal, ob wir helfen oder nicht“, so das grüne Integrationsratsmitglied Steffens.

Viele Menschen verständen auch nicht, warum die vielen jungen Männer, die vorausgeschickt würden, um später ihre Familie sicher nachzuholen, fast alle über ein Smartphone verfügten. Das Plakat stellt klar, dass die oft der Mittelschicht ihrer Heimatländer angehörigen Flüchtlinge ja nicht vor Armut, sondern vor Krieg und Verfolgung die Flucht ergriffen.
Wichtig sei nun, dass es schnell zur Integration komme. Steffens: „Schneller Spracherwerb und rasche Berufsqualifizierung müssen jetzt in den Mittelpunkt rücken, um den Elan der frisch Angekommenen nicht verpuffen zu lassen.“


Die Plakataktion läuft für 10 Tage vom 20. November bis zum 30. November 2015. Sie folgt einem irischen Vorbild, das derweil in diversen anderen Ländern adaptiert wurde. Die Handschriftlichkeit soll die Aufmerksamkeit an Litfaßsäulen erhöhen, die besonders gut geeignet sind, viele Informationen auch in Wohngebieten lesbar zu präsentieren.
Quellangaben:
Wohnungsleerstände: ESSEN: [2011 betrug der Leerstand in Essen rd. 17.670 Wohnungen (5,5 %). (Der Oberbürgermeister der Stadt Essen: „Wohnungsmarkt in Essen 2014“, Essen 2015 [ https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/68/download_1/ Wohnungsmarkt_in_Essen_2014_Version_B.pdf ]] GELSENKIRCHEN: Die Stadt teilte uns am 20.10.15 mit: „Die letzten Zahlen zu den Leerständen in Gelsenkirchen stammen aus dem Zensus2011 (Stand Mai 2011: 9.300) und einer eigenen Erhebung anhand der Stromzählermethode aus März 2012 (ca. 12.000).“ GLADBECK: Die Stadt teilte uns am 20.10.15 mit: „Als aktuellste Zahl unserer städtischen Statistikstelle sind insgesamt 36.758 Wohnungen im Wohnbaubestand (Stand: 31.12.2013) zu nennen … Während städtischerseits im Jahr 2012 von einer Leerstandsquote von ca. 6 % ausgegangen wurde [das sind 2205 Wohnungen], dürfte sich diese Quote aktuell aufgrund der gestiegenen Nachfrage infolge des höheren Unterbringungsbedarfes von Flüchtlingen auf mithin aktuell ca. 4,5% [das sind 1654 Wohnungen] reduziert haben.“ | Deutschstämmige US-BürgerInnen: [ https://www.census.gov/prod/2004pubs/c2kbr-35.pdf ] | Flüchtlingszahlen in muslimischen Ländern: [ https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/hilfe-weltweit/uebersicht-aller-projekte/syrien-irak/syrien-irak/lage-der-fluechtlinge.html ] | Weitergehende Infos auch unter: http://www.sueddeutsche.de/politik/faktencheck-zur-einwanderung-zahlen-gegen-vorurteile-1.2613913 und unter https://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-geruechte-101.html

 

Plakat gegen Gerüchte

Plakat gegen Gerüchte

23Apr

Unser Kommunalwahlprogramm 2014-2020

Kommunalwahlprogramm Bündnis 90 / Die GRÜNEN Gladbeck 2014-2020

Was lange währt, wird endlich gut! Hier findet ihr unser nagelneues Kommunalwahlprogramm für das Gladbeck der Jahre 2014-2020! Viel Spaß beim Lesen! (PDF, weboptimiert, 1,8 MB)

18Apr

Innenstadt + Nordpark ökologisch erneuern

Die Innenstadtentwicklung ist einer der Schwerpunkte der grünen Politik für Gladbeck. Mit Mario Herrmann stellen die Gladbecker Grünen sogar den Vorsitzenden des Ratsausschusses für „integrierte Innenstadtentwicklung“. Aber was heißt hier „integriert“?

Der Begriff macht Sinn, denn früher befasste sich Politik nur mit Fragen des klassischen Städtebaus, also etwa der Anlage von Straßen und Wohnblöcken. Die aktuelle Stadtplanung greift aber weit über das architektonisch-gestalterische Moment hinaus. Wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte werden heute immer gleich mit gedacht. Daher „integriert“ .

Und es besteht Handlungsbedarf: Etwa 11.000 der rund 74.000 Einwohner leben in der Innenstadt. 40% der Familien dort gelten als arm oder armutsnah. Hinzu kommen Leerstände und Bausünden, die beseitigt werden müssen. Dabei lohnt der Aufwand, denn die Innenstadt birgt mit der Rentforter Straße die historische Altstadt von Gladbeck. Die größten Kirchen stehen hier. In den Eiscafés verbringen viele GladbeckerInnen angenehme Stunden und die meisten Realschulen und Gymnasien konzentrieren sich hier.

City-Center revitalisiert

Aber die Zeit ist nicht stehengeblieben. Der e-commerce setzt (fast) allen Einzelhändlern zu. So musste erst unlängst die Traditionsbuchhandlung Tümmers an der Postallee aufgeben. Auch scheint die Idee des Kaufhauses ein Auslaufmodell: Hier steht die unrühmliche Geschichte von Karstadt Pate. Aber es gibt auch eine Menge gute Nachrichten: Angefangen bei dem allseits gelobten Neuen Rathaus und dem attraktiven Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Gesundheitsamts. Die Neue Galerie und ihre Gastronomie werden durch die Aufwertung des Rathausparks weiter an Attraktivität gewinnen. Die Blockade um das P&C-Haus am Markt ist endlich überwunden und das City-Center ist derweil erfolgreich revitalisiert worden – wie etwa auch das alte Arbeitsamtsgebäude an der Goethestraße. Der alte Schlachthof ist derweil abgerissen und rund um den denkmalgeschützten Turm wird Kleingewerbe und Wohnbau folgen. Und das Beste zum Schluss: Die Einkaufszone wird bereits modernisiert, während die Leser diesen Artikel studieren. Bewährtes wie Brunnen und Bachlauf an der Lambertistraße bleiben. Das Pflaster wird in weiten Teilen der Innenstadt schicker, es werden moderne Sitzgelegenheiten zum Verweilen einladen und Stelen in der Gestalt der Stadt-Silhouette werden die Blicke auf sich ziehen. Insgesamt wird die Optik der City aufgeräumter und damit eleganter ausfallen als bisher. Bezahlt wird das übrigens größtenteils mit Bundesmitteln.

Bürgerbeteiligung

Begleitet wird der gesamte Planungsprozess von umfangreicher Bürgerbeteiligung! Jeder, der Ideen anzubieten hat, konnte und kann sie auch einbringen. Dafür steht etwa das Stadtteilbüro an der Goethestraße. Dort können Sie sich über die aktuellen Pläne informieren, selbst Anregungen einbringen oder Anträge stellen, etwa für das Hof- und Fassadenprogramm. Ein Beispiel: Wenn Sie als Eigentümer Ihren Innenhof ökologisch renaturieren wollen und statt Beton eine Wiese mit Bank möchten, bezuschusst die Stadt das mit ca. 30 Euro für den begrünten Quadratmeter.

Dann geht es immer auch um das Spannungsfeld zwischen Zentrum und Peripherie. Discounter, die auch saisonal Gartenartikel anbieten, gefährden Samengeschäfte in der City genauso wie der Baumarkt, der plötzlich auch T-Shirts verkauft. Wir müssen die „grüne Wiese“ zugunsten eines aktiven Zentrums klar begrenzen. Anders geht es nicht.

Oberhof

Ein tolles Zentrum nützt nichts, wenn niemand hinkommt, daher entwickeln Politik und Verwaltung aktuell Pläne für einen neuen Oberhof: Die Oststadt wird wieder ebenerdig an die City angeschlossen, der Zugbahnhof näher an den Busbahnhof gelegt und das alte Parkhaus neu überbaut. Allgemeines Ziel muss es sein, dass Menschen, Aktivitäten und Investitionen ihren Weg zurück in die Innenstadt finden. Damit dies insbesondere auch für alte Menschen gilt, die sich in den nördlich von Gladbeck entstandenen Einfamilienhaus-Siedlungen zunehmend unwohl fühlen und zurück nach Gladbeck wollen, müssen wir verstärkt auf Barrierefreiheit achten.

B224

Die A52 war ein wichtiges Thema, jetzt ist es tot. Mit den Ausbauplänen ist auch die Planung des Lärmschutztunnels gestorben. Das bedauern wir. Die aktuelle Situation ist unerträglich. Wir haben als Grüne daher angeregt, die B224 im Innenstadtbereich mit Radarfallen und Geschwindigkeitsbegrenzungen sicherer und für die Anwohner mit Lärmschutzmaßnahmen verträglicher zu machen. Aber außerhalb von Gladbeck stellt man die Ohren auf Durchzug. Bisher gibt es lediglich ein Schild, das vor „Rotlichtkontrollen“ warnt. Da muss dringend mehr geschehen.

Nordpark

Zum Schluss noch ein Ausblick für den Norden der Innenstadt, den Nordpark: Die vorhandenen Spielbereiche für Kinder und Jugendliche werden modernisiert und ausgebaut: Eine Beachvolleyball- und eine Beachsoccer-Anlage werden ebenso dazukommen wie ein Klettergarten für die älteren Kinder. Die Aufenthaltsqualität wird durch die Maßnahmen für alle Besucher deutlich steigen. Und: Keine Angst mehr vor den Gänsen! Die werden demnächst durch das ein oder andere Kinderspielplatz-Gatter auf Distanz gehalten. Im ganzen Park werden zudem Steinliegen zum Verweilen einladen.

Es gibt eine Menge, worauf wir uns in den nächsten Jahren freuen dürfen!

07Apr

Eine Produktionsschule für Gladbeck! – Praxisorientierte Ausbildung (auch) für schulmüde Teenager

Für eine Erweiterung des Schulangebotes: Simone Steffens (Grüne)

Auf grüne Initiative hin hat Rot-Grün im Kreis die Gründung einer Produktionsschule ins Auge gefasst. Der Kreis Recklinghausen ist als Träger der Berufsbildung hierfür federführend zuständig. Jetzt gilt es, die zu gründende Schule nach Gladbeck zu holen.

Beispiel Dänemark

Die Idee der Produktionsschule entstammt dänischen Vorbildern, ist aber auch in Frankreich verbreitet. In Ost-Deutschland stellt auch die Bekämpfung von politischem Extremismus unter Jugendlichen einen der Anlässe zur Einrichtung von Produktionsschulen dar, im Kreis Recklinghausen wird ein Schwerpunkt sicherlich in der Migrantenförderung liegen.
Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 15-25 Jahren, häufig schulmüde Teenager – aber auch Abiturienten, die noch in der Orientierungsphase sind, besuchen die Schule. Der Lernprozess ist – wie der Name der Schulform schon sagt – produzierend-praxisorientiert-qualifizierend. Die fertigen Produkte werden am Markt vertrieben und spielen etwa 5-10% der Schulkosten wieder ein. Um einen Platz wird sich beworben – es gibt keine Zuweisungen. Der Einstieg kann ganzjährig erfolgen. Für die Arbeiten erfolgt eine geringe Entlohnung.

Freizeitangebote

Die Produktionsschule macht auch für die Freizeit der Jugendlichen Angebote. Auch das Essen wird gemeinsam eingenommen. Ein Betreuer trifft auf etwa acht Schüler. Die handwerklich qualifizierten Betreuer bemühen sich auch um die Auftragsakquisition. Gesteuert wird die Schule von einem Beirat, dem Vertreter aus Politik, Gewerkschaften, IHK und Kirchen, aber auch Privatleute angehören können. Dabei sind individuelle Ausrichtungen der einzelnen Schule möglich und üblich.
Bei einer Realisierung im Kreis könnte zu sanierende Altbausubstanz als erstes Schulprojekt dienen. Der renovierte Altbau kann dann später das Projekt selbst beherbergen und vielleicht sogar mittelfristig in das Eigentum der Produktionsschule übergehen. Eventuell wäre auch eine Kooperation mit dem Kreisgartenbaubetrieb und dem schon heute ökologisch-praxisorientiert-schulenden Hof Wessels in Herten denkbar.

Migrantenförderung

In Unna gibt es bereits ein ähnliches Projekt. Die dortige Schule umfasst die Teilbereiche Garten-und Landschaftsbau, Holz und Textil. Im Schwerpunkt Textil kommen vor allem türkische Mädchen unter. Simone Steffens, stellvertretende grüne Bürgermeisterin: „Die hohe Akzeptanz dieses Schwerpunktes in türkischen Familien nutzen die Mädchen als Sprungbrett in andere Ausbildungsbereiche. Die Schule versucht Aufträge wie ein echtes Unternehmen umzusetzen, etwa die Neugestaltung eines Schulhofes, die andernfalls aus Kostengründen erst gar nicht erfolgen würde. So werden den örtlichen Handwerksbetrieben keine Aufträge genommen.“

Beispiel Hamburg

Als ersten Schritt auf dem Weg zu einer Realisierung einer Produktionsschule hat der Kreistag Recklinghausen im November 2011 einstimmig einen Prüfauftrag an den Landrat zur Klärung der juristischen und finanziellen Voraussetzungen einer Produktionsschulgründung erteilt. Derweil hat sich der Schulausschuss des Kreises auch die Hamburger Produktionsschulen vor Ort angesehen, die dort noch von Schwarz-Grün stadtweit eingerichtet wurden.

Standortwahl

In naher Zukunft wird sich entscheiden, welche Stadt im Kreis die Produktionsschule beherbergen darf. Die Gladbecker Grünen werden sich hierbei für Gladbeck einsetzen.

31Mrz

Viel Wind um die Mottbruchhalde – SPD und Linke bleiben auf Blockadekurs gegen die Energiewende vor Ort

Bei strahlendem Sonnenschein besuchten die Mitglieder des Stadtplanungsausschusses am vergangenen Donnerstag das Gipfelplateau der Mottbruchhalde.

Das riesige Landschaftsbauwerk wird nach dem Ende der Schüttungen den Gladbecker BürgerInnen für Freizeit- und Naherholungszwecke zur Verfügung stehen. Eine Initiative der GRÜNEN, die Pläne der RAG zur Errichtung von Windkraftanlagen auf den beiden Gipfelpunkten der Halde zu unterstützen, scheiterte erneut an der Blockadehaltung von SPD und Linken.

In der Diskussion wies GRÜNEN-Fraktionsvorsitzender Mario Herrmann auf den zurzeit in der Aufstellung befindlichen neuen Landesentwicklungsplan (LEP) hin. Dieser wird die Nutzung von Halden zur Gewinnung erneuerbarer Energien als Ziel der Landesplanung verbindlich vorschreiben. Aus guten Gründen: Nirgendwo in unserer Region ist die Windausbeute so gut wie auf den Haldenbauwerken, nirgendwo sonst lassen sich Windenergieanlagen mit weniger Beeinträchtigung der Bevölkerung errichten. Herrmann: „Es ist ein Unding, dass die Stadt Gladbeck die RAG-Windkraft-Pläne bei der anstehenden Erarbeitung eines Bebauungsplans für die Mottbruchhalde noch nicht einmal in die Abwägung einbeziehen will!“

In Richtung Osten konnten die Ausschussmitglieder die Hertener Halde Hoppenbruch erblicken. Dort dreht sich seit Jahren ein Windrad und ergänzt problemlos die Freizeitnutzungen (etwa ein Skulpturenpark zum Thema Windkraft und zahlreiche Wanderwege). Herrmann: „Die Ablehnung durch die Ratsmehrheit ist irrational, blockiert vor Ort die in Sonntagsreden gern beschworene Energiewende und ist letztlich zum Schaden der Stadt, der mögliche Gewerbesteuereinnahmen entgehen. Und die RAG hat keinen Grund sich bei der Gestaltung der Halde stärker zu engagieren als vertraglich festgelegt.“

Während die CDU dem Antrag der GRÜNEN folgte, blieben SPD und Linke jedoch bei ihrer Blockadehaltung und erteilten den Windkraftplänen erneut eine Absage.

(Fotos:

Bild Mottbruch 1: Das Gipfelplateau der Mottbruchhalde mit einem der beiden Grate.

Bild Mottbruch 2: Mit Kleinbussen der RAG wurden die Mitglieder des Planungsausschusses zum Gipfelplateau transportiert.

Bild Mottbruch 3: Grünen-Fraktionschef Mario Herrmann (Mitte) auf dem Gipfelplateau mit Baurat Martin Harter (links) und CDU-Ratsherrn Jürgen Zeller (rechts) in reger Diskussion)

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