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18Mrz

Stellungnahme zur Fotoseite in der WAZ Gladbeck vom 14.03.2015: „Aus der Zeit gefallen. Alte Reklame“

Was für eine Überraschung, den Eingangsbereich unseres Fraktionsbüros in der Samstags-WAZ zu sehen!

Mit seiner Einschätzung des Alters unseres Eingangsschilds liegt der WAZ-Redakteur ziemlich nah dran: „Für unser erstes Fraktionsbüro, das wir 1984 an der Friedenstraße bezogen hatten, wurde es in Handarbeit angefertigt; und zwar von Hans Ritsch, der seinerzeit eine kleine Möbelschreinerei im Hinterhof der Rentforter Straße 62 betrieb“, schreibt Mario Herrmann, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und Parteimitglied seit den frühen 80ern.

„Als wir 1995 mit unserem Fraktionsbüro umgezogen sind, haben wir das Schild mitgenommen. Und dort ’schmückt‘ es noch heute unseren Eingang. Natürlich gibt es modernere Ausführungen aller Art, aber insbesondere unsere langjährigen Mitglieder hängen an dem alten Schätzchen, zeigt es doch, dass grüne Politik auch in Gladbeck mittlerweile seit über 30 Jahren zum Stadtgeschehen gehört.“

Wer Bündnis 90/Die Grünen besucht, wird allerdings überrascht sein: Hinter dem alternativ-improvisierten Eingangsbereich verstecken sich moderne Büro- und Konferenzräume, die allen heutigen Anforderungen entsprechen und Woche für Woche genutzt werden, um aktuelle kommunalpolitische Fragen zu diskutieren und zu entscheiden.

http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/aus-der-zeit-gefallen-alte-reklame-in-der-gladbecker-city-id10454039.html

13Feb

GRÜNE Jugend lädt zu einem ersten Treffen am 18. Februar 2015

Du bist im Alter von 12 bis 27 Jahren, hast Spaß an der Politik, hast gute Ideen und willst diese auch in die Tat umsetzen? Dann schau doch einmal bei uns vorbei! Wir, die Grüne Jugend Gladbeck, wollen uns noch stärker für die Interessen und Belange der Kinder und Jugendlichen unserer Stadt einsetzen. Ob es um die Schule, den Sport oder mehr Freizeitmöglichkeiten geht – wir wollen etwas ändern.

Falls auch du etwas ändern oder dir unsere Ideen und Vorstellungen gerne einmal anhören möchtest, lädt die Grüne Jugend dich und alle interessierten Jugendlichen herzlich ein zu ihrer konstituierenden Sitzung

am Mittwoch, dem 18. Februar 2015, ab 16.15 Uhr
in das Grüne Büro an der Rentforterstraße 43 a
in Gladbeck-Mitte.

Dann wollen wir uns zum ersten Mal treffen und schauen, wer sonst noch so dabei sein und mitmachen möchte. In gemütlicher Atmosphäre habt ihr die Möglichkeit, in die Arbeit der Grünen Jugend Gladbeck reinzuschnuppern.

Falls du nicht weißt, wie du zu uns finden sollst, oder auch noch ein paar Fragen hast, melde dich einfach bei Nico Salfeld unter der folgenden E-Mail-Adresse: info@nico-salfeld.de

Wir freuen uns auf dich!

08Mai

Wahlkampf mit Aroma: Das Kaffeemobil hält am 09. Mai um 15 Uhr auf dem Europaplatz

Erst zischt’s, dann brummt’s und der Duft verrät: Kaffee ist fertig. Bei leckerem ökologischen und fair gehandelten Kaffee, Tee und Kakao machen GRÜNE Inhalte noch mehr Spaß. Das GRÜNE Kaffemobil ist auf Tour durch das ganze Bundesland.

Am kommenden Freitag, dem 09. Mai 2014, hält es ab 15 Uhr auch in Gladbeck direkt auf dem Europaplatz, Hochstraße/Ecke Horster Straße.

„Zweimal Latte Macchiato und eine Wahlkampfzeitung“, diese ungewohnte Kombination ist bei GRÜNEN kein Problem. Mit dem Kaffeemobil stehen wir am 09. Mai zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr bereit, um mit leckerem Aroma und guten Inhalten für eine GRÜNE Stimme am 25. Mai zu werben. Die Bohnen sind fair gehandelt, ökologisch und besonders aromatisch und lecker.

Auch wenn der Kaffee nicht GRÜN ist, unsere Inhalte sind’s! Im persönlichen Gespräch werden sich auch Simone Steffens, Bürgermeisterkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, und Elke Marita Stuckel-Lotz, Landratskandidatin für den Kreis Recklinghausen, den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen.

Selbst die letzte Müdigkeit verschwindet bei Diskussionen über den Umbau der Innenstadt, ein Windrad auf der Mottbruchhalde oder ein neues Katzenhaus für das Tierheim – mit feinem Espresso, heißem Tee oder leckerem Kakao in der Hand. Wir freuen uns auf reichlichen Besuch am kommenden Freitag, dem Europatag!

04Mai

„Sekundarschule – eine Alternative für Gladbeck?“ Ein Infoabend im Fritz-Lange-Haus am 7. Mai ab 19 Uhr

GRÜNE laden am Mittwoch, dem 7.5.2014, um 19.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung mit dem  Schulleiter der Hertener Sekundarschule, Herrn Kuhl, ins Fritz-Lange-Haus!

Mit dem sogenannten Schulkonsens wurde am 20. Oktober 2011 die Sekundarschule als neue und fünfte Schulform der Sekundarstufe I  im Schulgesetz  in NRW verankert. Hintergrund ist, dass viele Eltern sich für ihre Kinder eine Schule wünschen, die sie auf eine berufliche Ausbildung vorbereitet, aber auch die allgemeine Hochschulreife ermöglicht.

Im Kreis Recklinghausen gibt es bislang zwei Sekundarschulen. 2012 wurde die Sekundarschule in Herten, 2013 in Castrop-Rauxel gegründet. In Bottrop-Kirchhellen soll die Hauptschule ab dem Schuljahr 2015/2016 zu einer Sekundarschule  werden.

Wäre die Sekundarschule eine Alternative für Gladbeck? Welche Vor – und Nachteile bietet diese neue Schulform?

Wir freuen uns, dass der Leiter der Hertener Martin-Luther Sekundarschule, Hermann Kuhl, zu uns nach Gladbeck kommt, um uns über das Konzept der Sekundarschule und über die Erfahrungen mit der neuen Schulform zu informieren.

Herzlich laden wir Sie am Mittwoch, dem 7. Mai 2014, um 19 Uhr in das Fritz-Lange Haus, Friedrichstraße 7 ein, um mit uns zu diskutieren.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

24Mrz

Grüne im Kreis wählen Elke-Marita Stuckel-Lotz aus Gladbeck zu ihrer Landratskandidatin

Auf ihrer gut besuchten Kreismitgliederversammlung in Recklinghausen haben die Kreisgrünen die Weichen für die nächste Kommunalwahl gestellt und ihre Kandidaten für die 36 Kreiswahlbezirke gewählt.

Gleichzeitig entschieden sie sich einstimmig dafür, eine Kandidatin für die Wahl des Landrats aufzustellen. Mit 89 Prozent der Stimmen wurde die einzige Kandidatin Elke Marita Stuckel-Lotz aus Gladbeck, Stellv. Landrätin seit 2004 und seit 1994 Kreistagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen gewählt.

Die 65-jährige gebürtige Bottroperin und gelernte Steuer- und Wirtschaftsfachangestellte war lange Jahre als Finanzbuchhalterin tätig. Sie hat in Herten 36 Jahre gewohnt und war dort auch von 1989 bis 1994 Ratsfrau für Bündnis 90/Die Grünen. Stuckel-Lotz  ist ihren politischen Weg auf mehreren Ebenen gegangen.

Seit 35 Jahre in der Frauenszene aktiv und die Themen sind breit gestreut. Schwerpunkte im sozialen Bereich sind: Kinder, Familie und Altenpolitik sowie Kultur, Frauen und Gender – doch auch Umwelt und Wirtschaftspolitik. Im Kulturbereich agierte sie seit Mitte der 80er Jahre ehrenamtlich und gründete in der Zeit mehrere Frauengruppen und Bürgerinitiativen. Schon früh war sie – d.h. in Bürgerbewegungen  und überparteilichen Gruppen tätig und seit 1986 Mitglied bei B90/Die Grünen.

Zu ihren politischen Zielen hier Auszüge aus ihrer Bewerbungsrede auf der Mitgliederversammlung:

Ich hab das Ohr ganz nah bei den Bürgerinnen und Bürgern und nicht  nur deshalb bin ich Mitglied  in 26 Vereinen und Verbänden im Kreis Recklinghausen und darüber hinaus – teils auch aktiv in Vorständen!

Ich setze mich für die Menschen in unserer Region ein und meine Schwerpunkte und Erfahrungen durch 25-jährige parlamentarische Arbeit helfen mir dabei. Klare Absage erteile ich allerdings den  Lobbyisten – nicht nur die eigenen Interessen, sondern das Allgemeinwohl sollte überwiegen.

Eine wachsende Rolle bei uns im Kreis hat die Sozialpolitik, jedes vierte Kind ist von Hartz 4 betroffen, darum ist neben anderen Politikfeldern die soziale Gerechtigkeit für uns alle wichtig. Speziell diese Kinder sind auf frühkindliche Bildungsangebote angewiesen. Deshalb ist der Sozialbereich unter den kommunalen Ausgabepositionen der größte Brocken.

Lokal kann auch Sozial sein – aber es gibt viele Gesichter, die im Schatten stehen … überall und strukturbedingt besonders im Kreis Recklinghausen. Wir müssen uns mit der Inklusion beschäftigen – mit einer Produktionsschule und wir benötigen einen Runden Tisch für Migration und Integration des Kreises unter Beteiligung der Migrantenorganisationen.

Es ist keinesfalls hinnehmbar, dass Jugendliche aus armen und sozial schwierigen Lebensverhältnissen zunehmend ins Abseits geraten. Lt. Familienbericht sind allein in meiner Wohnstadt Gladbeck 41 Prozent der Familien von Armut bedroht oder schon betroffen.“

17Mrz

„Im Vest angekommen!?“ Historikerin aus Marl zu Gast bei den Frauenkulturtagen in Gladbeck

Im Grünenbüro Gladbeck fand am Montag im Rahmen der Frauentage in Gladbeck ein überaus guter und informativer Vortrag statt: Zuwanderung im Vest Recklinghausen – Zuwanderung als Voraussetzung für die Entwicklung unserer Region.

Zwei Jahre lang ist das Buch der Referentin Angelika Müller im Rahmen eines Forschungsprojektes in einer Geschichtswerkstatt unserer Nachbarstadt Marl entstanden – mit vielen Interviews mit fünf Familien aus verschiedenen Ländern.

Ein interessanter Einblick, teils auch als Bildervortrag von ca. 2 Stunden. Ein gutes Dutzend Zuhörer und Zuhörerinnen hörte gebannt zu – viel Neues kam da zutage. Sehr viel Positives, auch sehr viel Fakten, mit denen wir uns noch auseinandersetzen müssen.

In der Pause gab’s dann leckere Lachsschnittchen und anderes. Ein rundum gelungener Abend!

Nähere Informationen zu dem Geschichtsprojekt der Stadt Marl:
„Im Vest angekommen?!“

03Mrz

Internationaler Frauentag 2014 in Gladbeck – Zuwanderung ins Vest in den letzten 150 Jahren

Im Rahmen der Frauenkulturtage haben Bündnis 90/Die Grünen die Historikerin, Lehrerin und Reiseleiterin Angelika Müller zu einem Vortrag über Zuwanderung im Kreis Recklinghausen – im VEST – über einen Zeitraum von über 150 Jahren eingeladen.

Am Porträt von Frauen über zwei Generationen aus fünf Marler Familien aus verschiedenen Ländern erzählt Angelika Müller Lebensgeschichten von Zuwanderinnen. Es werden ihre Gedanken über Heimat, Zuwanderung, Leben in unserer Region und die Bedeutung von Glauben in ihrem Leben vermittelt.

Freuen Sie sich auf einen informativen, berührenden und unterhaltsamen Abend, inklusive einem kleinen Imbiss!

Ges(ch)ichtspunkte: Mach dir ein VESTes Bild –
Glauben als (Über-)Lebenskraft

Wann: Montag, 10. März 2014, um 18 Uhr
Wo: Büro von Bündnis 90/Die Grünen, Rentforter Straße 43 a, 45964 Gladbeck

Kontakt und Ansprechpartnerinnen:
Elke Marita Stuckel-Lotz, Tel.: 0171 – 93 866 31
(Kreisverband Recklinghausen Bündnis 90/Die Grünen)
Simone Steffens, Tel.: 02043 – 25412
(Stadtverband Gladbeck Bündnis 90/Die Grünen)

Informationen über die Autorin finden Sie hier auf den Seiten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe …

27Feb

GRÜNE staffeln mit beim Ruhrmarathon 2014

An dem am 18.05.2014 stattfindenden Vivawest-Ruhrmarathon werden sich auch die Gladbecker GRÜNEN mit einer Staffel beteiligen.

Bei der WAZ-Jedermann-Marathonstaffel teilen sich dabei vier GRÜNE, die Ausschussmitglieder Peter Kleimann, Georg Laacks und Matthias Winkler sowie die Stv. Bürgermeisterin Simone Steffens die 42,195 Kilometer lange Strecke. Dabei gilt es, vier unterschiedliche Teilabschnitte zwischen 6 und 13,5 Kilometer zu bewältigen.

Den ersten Abschnitt vom Startpunkt aus in der Gelsenkirchener Innenstadt bestreitet Matthias Winkler aus dem Schulausschuss. Dabei geht es ca.12,5 km mitten durch das Weltkulturerbe Zeche Zollverein bis zum Kennedyplatz in Essen. Abschnitt 2, ca. 10,5 km bis zur Welheimer Mark läuft dann die stellvertretende Bürgermeisterin Simone Steffens, abgelöst auf dem dritten Abschnitt, ca. 13,5 km bis zum Nordstern-Park durch Sportausschussmitglied Georg Laacks. Dieser durchläuft auch in Gladbeck bei Kilometer 33 den nördlichsten Punkt der Strecke. Im schönen Nordsternpark übernimmt Peter Kleimann, sachkundiger Bürger im Sozialausschuss den Staffelstab für den 4. Abschnitt, die letzten 6 km bis ins Ziel.

Alle GRÜNEN freuen sich schon sehr auf das Ereignis und hoffen auf schönes Laufwetter am 18. Mai.

24Jan

„Eine Kreisgrenze ist beim Fracking schnell überschritten“. Gladbeck wäre mittelbar über das Trinkwasser betroffen

Am 20. Januar 2014 fand im Fritz-Lange-Haus eine Informationsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Fracking statt. Auf dem Podium informierte MdL Wibke Brems, sachkundig durch ihre Landtagstätigkeit im Unterausschuss Bergbausicherheit, über den Stand der Entwicklung. Eingeladen hatte die Stadtverbandssprecherin und Bürgermeisterkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Frau Simone Steffens.

Wibke Brems, von Haus aus Diplom-Ingenieurin für Elektrotechnik (FH), führte aus, dass die Genehmigungsverfahren zurzeit aufgrund einer Entscheidung der rot-grünen Landesregierung auf der Grundlage eines Fachgutachtens eingefroren seien. Zwar seien an diverse Firmen so genannte Aufsuchungslizenzen vergeben worden, doch diese könnten die Firmen aktuell wegen des Genehmigungsstopps nicht nutzen.

Als Aufsuchung wird der Prozess der Erkundung möglicher Lagerstätten – in diesem Fall von nicht-konventionell zu förderndem Erdgas – bezeichnet. Nicht-konventionell heißen diese Fördermethoden deshalb, weil das Gas zunächst mit Hilfe von kleinen unterirdischen Sprengungen und einem Chemie-Cocktail in tiefliegenden Schieferschichten gelöst werden muss – bei diesem Prozess werden im Übrigen enorme Mengen von Frischwasser verbraucht.

Den möglichen Fördergewinnen stehen die Risiken bei der Entsorgung des zur Lösung verwandten Chemie-Cocktails entgegen. Es besteht die Gefahr, dass schwach wassergefährdende Zutaten des Cocktails über Umwege (bei uns etwa über alte Kohlebohrungen, siehe Essener Hauptbahnhof) doch ins Grundwasser gelangen und dort die Nahrungsgrundlagen zum Beispiel für die Landwirtschaft auf unbestimmte Zeit vergiften.

Gladbeck selbst ist von der Aufsuchung nicht direkt betroffen, allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Bohrungen nicht nur senkrecht verlaufen, so dass eine Kreisgrenze am Münsterland oder von anderen Aufsuchungsgebieten in NRW schnell überschritten ist. Außerdem liegen die Wasserreservoire der Halterner Sande, von denen Gladbeck über die RWW das Trinkwasser bezieht, derzeit im Bereich der Aufsuchungsfelder.

Angesichts der aktuellen Energiepreise wäre das aufwändige Frackingverfahren in NRW übrigens zur Zeit noch nicht wirtschaftlich zu betreiben. Dies könnte das Stillhalten der Firmen erklären helfen, die mit Hilfe des anachronistischen (und von der EU kritisierten) deutschen Bergrechts sehr wohl einen Hebel besitzen, die Gasförderung via Fracking notfalls auch zu erzwingen. Hier hilft nur eine Reform des Bergrechts – und die muss baldmöglichst auf Bundesebene initiiert werden.

Weitergehende Informationen finden sich aktuell auf Wibkes Homepage: wibke-brems.de/themen/hintergrundinfos-unkonventionelles-erdgas/faq/

17Jan

GRÜNE springen Klimaschutzmanagerin bei: Konfrontation aufgeben und zusammenarbeiten!

„Der Klimaschutz fängt vor Ort im Kleinen an“, nehmen die Grünen Stellung zur wiederholten Kritik durch den Vorsitzenden des Vereins für Orts- und Heimatkunde an der Arbeit der städtischen Klimaschutzmanagerin.

„Wir haben vor fünf Jahren im Wahlkampf dafür gekämpft, das Gladbeck ein kommunales Klimaschutzkonzept aufstellt“, erinnert der grüne Stadtverbandssprecher Bernd Lehmann. In der Kooperation mit der SPD konnten die Grünen dies erreichen. „Frau Knur als Klimaschutzmanagerin sorgt dafür, dass dieses Konzept nach der Beratung im Rat nicht in den Schubladen schlummert, sondern kontinuierlich umgesetzt wird und in der täglichen Verwaltungsarbeit Anwendung findet.“

Dazu gehöre es natürlich auch, innerstädtische Verkehre umweltgerecht zu gestalten. „Insofern ist es völlig richtig, dass die Klimaschutzmanagerin auch durch Aktionen und Veranstaltungen für das Fahrrad als Verkehrsmittel wirbt“, so Lehmann. Fußgänger und Radfahrer trügen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern machten eine Stadt auch lebenswert und attraktiv.

Lehmann, der selbst auch Mitglied des Vereins für Orts- und Heimatkunde ist und dessen Arbeit explizit würdigt, wirbt dafür, die Konfrontation aufzugeben und zurück zur gemeinsamen partnerschaftlichen Arbeit zu finden. Die Grünen machen aber auch deutlich, dass die Klimaschutzmanagerin in ihrer Arbeit die volle Unterstützung von Partei und Fraktion hat.

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