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30Mrz

Klimaschutz vor Ort – das Windrad als Symbol für einen gelungenen Strukturwandel

Vorstandsmitglieder der Grünen in Gladbeck mit den Vertretern der Steag: Peter Kleimann, Florian Adamek, Andreas Rullmann, Ninja Lenz und Gerd Wagner (v.l.)

Florian Adamek und Gerd Wagner von der Mingas-Power mit der Grünen Fraktionsvorsitzenden Simone Steffens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüne Fraktion lädt Vertreter der Mingas-Power ein

Aus erster Hand haben zwei Vertreter der Mingas-Power, einem Tochterunternehmen der Steag, die grüne Ratsfraktion über die geplante Windkraftanlage auf der Mottbruchhalde informiert.
„Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst“, sagt Florian Adamek, Pressesprecher der Steag. Aus Sicht der Steag, die rund 5 Millionen Euro in das Projekt in Gladbeck investiert, ist eine Windkraftanlage mit einer Freizeitnutzung der Halde vereinbar. „Wir könnten uns bei den Planungen zur möglichen Haldenwelt einbringen, zum Beispiel mit einem Energielehrpfad“, sagte Florian Adamek und stellte eine Möglichkeit der Beteiligung im Rahmen des Treffens vor.

„Wichtig ist ein offener Diskurs über die Frage, wie wir unseren Energiebedarf in Zukunft decken wollen und was wir vor Ort bereit sind, dafür zu tun?“, fordert Simone Steffens, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Erstaunt ist die grüne Ratsfraktion darüber, dass Vertreter des Projektträgers bislang nicht zur Bürgerveranstaltung der Stadt Gladbeck am 3. April von der Verwaltung  eingeladen wurden. „Wir haben in dem Gespräch festgestellt, dass sich viele Fragen schnell haben klären lassen.“ Und Simone Steffens weiter: „Wer kann ein Projekt besser vorstellen, als der Projektträger selbst?“.

Aus Sicht der Grünen passt die Windkraftanlage perfekt in die Bewerbung zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) im Jahr 2027. „Wie wollen wir leben?“, ist die Leitfrage der Gartenausstellung mit Themenschwerpunkten Klimaschutz und Energie. Das Ruhrgebiet bewirbt sich nicht nur um eine Gartenschau, sondern steht auch für einen gelungenen Strukturwandel. „Hierzu gehört, wie sich eine ehemals bergbauabhängige Industrieregion zu einer modernen Metropole mit erneuerbaren Energien entwickelt. Energiegewinnung kann in Erholungsräume integriert werden“, so Simone Steffens.

Die Windkraftanlage wäre die sechste Anlage, die die Steag auf einer Halde plant und umsetzt. „Die moderne Anlage verfügt über beheizbare Rotorblätter und erkennt Eisansatz, so dass sogenannter Eiswurf so gut wie ausgeschlossen ist. Das Windrad wird darüber hinaus mit einem eigenen Radar ausgestattet, so dass sie für Flugzeuge erkennbar ist und nicht – wie oft befürchtet – die ganze Nacht leuchtet“, erklärte Gerd Wagner, Geschäftsführer der Mingas-Power. Die Kreisverwaltung Recklinghausen habe auch akribisch die Geräuschbelastung geprüft. „Alle Grenzwerte werden eingehalten und werden weiter durch die untere Immissionsschutzbehörde überwacht“, sagte Gerd Wagner. Nach Angaben der Mingas-Power würde nach heutiger Steuergesetzgebung die Stadt Gladbeck rund 20.000 € jährlich und über die geplante Laufzeit von 20 Jahren 400.000 €  Gewerbesteuer einnehmen. Die Anlage spare bei dem heutigen Strommix in Deutschland im Jahr rund 5.000 Tonnen CO2 ein, 100.000 Tonnen CO2 über die Laufzeit.

Vor dem Hintergrund des vereinbarten Ausstiegs aus der Kohleverstromung ist die genehmigte Windkraftanlage ein Beitrag für die Energiewende und den Klimaschutz, so das Fazit der Gladbecker Ratsfraktion.

20Feb

Windrad auf der Mottbruchhalde – Symbol für den Strukturwandel

Windrad auf Halde Hoppenbruch in Herten (Foto: F. Wegener)

Der Rat hat am vergangenen Donnerstag mehrheitlich beschlossen „alle juristischen Mittel“ auszuschöpfen, um den Bau des vom Kreis genehmigten Windrades zu verhindern. Unsere drei Ratsleute haben gegen diesen Beschluss gestimmt. 

Der wieder aufkeimende Wunsch ist an dieser Stelle nicht völlig neu. Schon in unserer Kooperationsvereinbarung mit der SPD steht: „… Bei einer Einbindung in ein überzeugendes gestalterisches Gesamtkonzept sind wir bereit, die bisherige Haltung der Stadt zu einer Nutzung der Haldentops als Standorte für Windenergieanlagen zu überprüfen.“ 

Nach Atom- und Kohleausstieg ist dies nun bedeutender denn je. Erneuerbare Energien sind eine Investition in die Zukunft – im besten Fall natürlich in Kombination mit Kultur- und Freizeitangeboten. Wir sehen an der Mottbruchhalde durchaus die Chance, beides zu vereinbaren. Bei der Halde Hoppenbruch in Herten (siehe Foto) ist dies wunderbar gelungen: hohe Windkraftausbeute und Mountainbikestrecke stehen sich nicht im Wege. Ähnliche Möglichkeiten gilt es auch für Gladbeck zu prüfen.

Wir wehren uns daher gegen das Horrorszenario vom „“Monster“-Windrad oder „Vogel-Schredder“ und sind nicht bereit, „alle juristischen Mittel“ im Kampf gegen Windenergie auszuschöpfen.

 

31Jan

GRÜNE Gladbeck: Klares NEIN zur Nordpark-Beleuchtung

Nordpark Gladbeck (Foto: Wegener)

Unser Mitglied des Umweltausschusses Peter Kleimann (Vorstandsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen Gladbeck), hat am Montag in der Sitzung des Umweltausschuss gegen die geplante Beleuchtung des Nordparks gestimmt. Dies war zuvor in der Fraktion besprochen und ohne Gegenwehr angenommen worden. 
„Es ist nicht immer einfach, die Interessen von Mensch und Natur in Einklang zu bringen. Die Lichtverschmutzung vor allem in Städten nimmt immer mehr zu. Wir folgen daher dem einfachen Prinzip: Licht nur dann, wenn es wirklich gebraucht wird! Diesen Aspekt sehen wir im Nordpark nicht gegeben.“ begründet Simone Steffens (Fraktionsvorsitzende) unseren Standpunkt.
In Gladbeck haben wir mit der beleuchteten Marathonbahn eine hervorragende Alternative für Jogger. Wer sich nicht sicher fühlt, ist nicht gezwungen, den Nordpark nach Einbruch der Dunkelheit zu nutzen. Die asphaltierte Talstraße am Nordpark entlang kann außerdem dank bereits vorhandener Beleuchtung ohne Bedenken genutzt werden.
Viele Tiere fühlen sich von dem Licht gestört, die Wasserfledermaus würde den Nordpark vermutlich gänzlich verlassen, sagte uns die AG Fledermausschutz auf Nachfrage. Dieser Preis ist uns zu hoch.
Einen Kompromiss wie z.B bodennahes, weiches Licht, lehnt die Verwaltung aus Angst vor Vandalismus ab.

30Jan

Ein wichtiger Schritt

Endlich ist es soweit – Deutschland steigt aus der Kohle aus!

„Ein wichtiger Schritt.“ findet Simone Steffens. 

Unsere Bundesspitze bezeichnet es als „Einstieg in den Ausstieg“.  Es gibt noch viel zu tun. Die ganze offizielle Abschlussbewertung findet ihr hier!

25Jan

Motor warmlaufen lassen beim Eiskratzen schadet nicht nur der Umwelt

 

Unserem Mitglied im Sportausschuss Georg Laacks fällt morgens beim Joggen häufig auf, dass Leute beim Eis kratzen schon mal den Motor warmlaufen lassen. Das ist aber nicht nur besonders schlecht für die Umwelt, sondern schadet auch massiv dem Motor und dem Portemonnaie. Und das schlimmste: es bringt absolut nichts und ist verboten! Hört euch dazu diesen kurzen Podcast des WDR an:

05Jun

Gladbecker Grüne begrüßen Tempo 50 auf der B224

Die Temporeduzierung und das LKW Überholverbot entspricht der innerstädtischen Lage der B224 und ist längst überfällig.

Damit erfüllt Straßen NRW eine langjährige Forderung der Politik und des Bürgerforums.

Bereits die Fahrbahntrennung, die Straßen NRW nach den Unfällen zur Verkehrssicherheit aufgestellt hat, führte zu einer vorsichtigeren Fahrweise.

Mit der nun vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 50 wurde eine klare Regelung geschaffen.

Jetzt ist es wichtig, die Auswirkungen auf Lärm- und Umweltbelastung und die Verkehrssicherheit zu beobachten, um eine dauerhafte Temporeduzierung zu erreichen.

„ Für Fußgänger und Radfahrer, die die B224 überqueren müssen, ist die Geschwindigkeitsreduzierung allemal ein Gewinn!“, freut sich die grüne Ratsfrau Simone Steffens.

28Feb

GRÜNE: Erdgasfahrzeuge in der Diesel-Diskussion nicht vergessen!

Die Stadt Gladbeck hat ein messbares Stickoxid-Problem. Als Alternative zu den schadstofflastigen Alt-Diesel-Fahrzeugen wird in der Öffentlichkeit in der Regel das Elektroauto diskutiert. Diese Alternative ist dann schnell mit Verweis auf die drei aktuell nicht zu leugnenden Probleme Ladezeit, Ladeinfrastruktur und Reichweite vom Tisch.

Hierbei wird fast immer eine bereits existente, praxiserprobte und sparsame Alternative vergessen: Das Erdgasfahrzeug (CNG) – das nicht mit dem Flüssiggasauto (LPG) verwechselt werden darf. In der letzten Umweltausschusssitzung wies die Stadtverwaltung dankenswerterweise auf ihre positiven Erfahrungen mit dieser Antriebsart hin: Rund ein Dutzend Erdgasfahrzeuge fahren seit Jahren verlässlich und sicher im Dienst der Stadt. Der Vorteil: So gut wie keine Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen, das Gas an der Tankstelle ist steuerlich bedingt mindestens bis 2026 stark verbilligt zu haben, die KFZ-Steuer ist gering.

Erdgas-Tanken ist in Gladbeck an der Total-Tankstelle problemlos möglich. Der Erdgastank eines VW eco up! (hier im Bild) ist aktuell für 12 Euro voll zu kriegen.

Gladbeck verfügt an der Total-Tankstelle bei Rockwool über eine Erdgas-Zapfsäule, die Reichweite der Autos liegt bei mehreren hundert Kilometern und Benzin-Reservetanks helfen weiter, sollte einmal keine der rund 850 Erdgas-Tankstellen bundesweit in der Nähe sein. Der Kauf dieser Autos wird von VW aktuell noch stark gefördert, so dass der gemessen am Elektro-Auto vergleichsweise geringe Aufpreis für ein Erdgasfahrzeug nicht mehr allzu stark ins Gewicht fällt. Die ELE gewährt zudem einen 500 Euro Tankgutschein beim Neuwagenkauf. Und wer jetzt meint: „Erdgas“, das klinge ja doch irgendwie altmodisch fossil, der muss nicht Recht haben: Viele Tankstellen bieten tankbares Biomethan etwa aus Gülle oder Grünschnittabfällen an. Und Audi betreibt im Emsland eine „Power-to-Gas“-Anlage, die aus überschüssiger Windenergie synthetisches Erdgas herstellt – fast CO2- und klimaneutral. Da treibt dann sogar der Wind den Wagen vor sich her!

 

Einige nützliche Links:

manager Magazin: Welche Modelle Sie trotz Abgasskandas noch kaufen können (mit Link auf VCD-Umweltliste (pdf)).

Aktuelle News zu CNG-Fahrzeugen: http://www.gibgas.de (mit Tankstellen-Finder-App und Routenplaner) und https://www.erdgas.info/erdgas-mobil/

Die Deutsche Energieagentur (dena, u.a. Bundesregierung) zur Erdgasstrategie (kostenlose Broschüre: Fortschrittsbericht: „Nachhaltige Mobilität mit Erdgas und Biomethan“, September 2016, pdf)

Power-to-Gas-Bespiel Audi im Video

 

23Feb

Der öffentliche Nahverkehr muss günstiger werden – für die gesamte Metropole Ruhr!


„Der öffentliche Nahverkehr muss günstiger, besser vernetzt und attraktiver werden – für die gesamte Metropole Ruhr!“, so die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Gladbeck, Simone Steffens. „Die Wartezeiten sind zu verkürzen, die Aufenthaltsqualität an den Bahnhöfen und in Bussen und Bahnen ist zu verbessern. Dieses sind langjährige grüne Forderungen verbunden mit den Zielen wie Klimaschutz, Gesundheit und Steigerung der Lebensqualität in den von Autostaus geplagten Städten.“

Durch die EU-Grenzwerte zur Luftreinhaltung und die drohenden Fahrverbote durch die Klagen der deutschen Umwelthilfe – ein Urteil wird in den nächsten Tagen erwartet – komme endlich Druck auf die Politik, grundlegende Veränderungen einzuleiten und diese zu finanzieren. Simone Steffens ergänzt: „Die Idee eines kostenlosen Nahverkehrs in Großstädten wie beispielsweise Essen ist ein Schritt in die richtige Richtung und kann zeigen, was möglich ist. Hauptsache, es bewegt sich endlich etwas in den Köpfen!“

09Sep

Grünen-Kandidatin Andrea Swoboda fordert: „Keine generellen Dieselfahrverbote für Gladbeck, Bottrop und Dorsten!“

Die Deutsche Umwelthilfe hat die für die Luftreinhaltung zuständigen Bezirksregierungen Düsseldorf und Münster wegen zu hoher Stickoxidbelastung im Ruhrgebiet verklagt. Es ist damit wahrscheinlich, dass bald die ersten Gerichte Dieselfahrverbote für die Städte Essen und Gelsenkirchen verhängen. Weitere Klagen etwa für Gladbeck, Bottrop und Dorsten sind nicht ausgeschlossen.

Andreas Swoboda im Gespräch am Grünen-Infostand in der Gladbecker Innenstadt

Statt an einer flächendeckenden Lösung für den Ballungsraum Ruhrgebiet zu arbeiten hat die Landesregierung entschieden, dass die Städte vorerst nur an den beklagten Hot-Spots in Essen und Gelsenkirchen zur Vermeidung von Fahrverboten Gegenkonzepte erarbeiten sollen. Die Grüne Bundestagsdirektkandidatin für Gladbeck, Bottrop und Dorsten, Andrea Swoboda, fordert nun, dass der Luftreinhalteplan mit der Umweltzone Ruhr für die Stickoxydbelastung fortgeschrieben wird, denn Verkehr und gesundheitsschädliche Abgase machen schließlich nicht an Stadt- oder Bezirksregierungsgrenzen halt.

Über das ganze Stadtgebiet verteilt: Plakate der Grünen zur Bundestagswahl 2017

Andrea Swoboda: „Die Betrügereien der Automobilkonzerne scheinen nun auch die Menschen im Ruhrgebiet ausbaden zu müssen. Wir Grünen wollen keine generellen Dieselfahrverbote, sondern eine wirksame Reduzierung der Luftbelastung. Dazu braucht es ein entschlossenes und gemeinsames Handeln bei der Landesregierung und in den Städten – auch in Gladbeck, Bottrop und Dorsten“.

„Das Kompetenzwirrwarr mit drei zuständigen Bezirksregierungen gehört beendet. Danach sieht es derzeit aber nicht aus“, sagt auch Sabine von der Beck, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Regionalverband Ruhr (RVR). Die Luftreinhaltepläne liegen in den Händen der Bezirksregierungen. „Es ist niemandem zu erklären, warum zum Beispiel Gelsenkirchen, Herne, Bochum und Essen drei verschiedene Pläne und Behördenabläufe haben, nur weil sie von verschiedenen Bezirksregierungen verwaltet werden.“

Engagiert im Wahlkampf: Die Grüne Bundestagsdirektkandidatin Andrea Swoboda

„Wir brauchen ein wirksames Maßnahmenbündel, bestehend aus dem zügigen Ausbau der Busse und Bahnen, der schnellen Umsetzung der Radschnellwege durch das Land, dem generellen Ausbau von Radwegen durch die Städte, der Reduzierung des Autoverkehrs mit Verbrennungsmotor sowie einer Ausweitung von Tempo 30 auf vielen innerstädtischen Straßen. Darüber hinaus muss die Automobilindustrie endlich abgasfreie Motoren in die Serienproduktion bringen und die manipulierten Dieselfahrzeuge umgehend auf ihre Kosten wirksam nachrüsten“, so Swoboda, die sich in diesem Punkt mit den Grünen im RVR einig weiß. „Wir Grünen stehen für eine gesündere Luft in unseren Städten, ohne die BürgerInnen durch generelle Verbote zu bestrafen. Die Schuldigen sitzen nicht hinterm Steuer, sondern in den Chefetagen der Automobilindustrie, geschützt durch die schwarz-rote Bundesregierung!“ (rvr/fw)

06Sep

Gesundheit und Klimaschutz – Wir brauchen eine ökologische Verkehrswende

Der Diesel-Abgas-Skandal verdeutlicht die Forderung nach einer ökologischen Verkehrswende für Gesundheit und Klimaschutz. Bei der Verbrennung von Diesel entstehen der gesundheitsgefährdende Stoffe Feinstaub und Stickstoffoxide kurz NOX. Beide können Atemweges und Herzkreislauferkrankungen auslösen und gelten als potentiell krebserregend.

Die Europäische Union hat daher Grenzwerte pro Kubikmeter Luft festgelegt, die in vielen deutschen Städten überschritten, so dass es in bereits in 16 laufende Gerichtsverfahren zu Nox Reduktion und Dieselfahrverboten gibt.

In Gladbeck wird der Grenzwert für Feinstaub laut der Messstation der Landesstelle für Umweltschutz dieses Jahr bereits an 15 Tagen überschritten.

„Die Einführung einer blauen Plakette, die es den Kommunen ermöglicht, Fahrverbote für bestimmte Dieselfahrzeuge zu erteilen, stellt eine kurzfristige Lösung dar! Mittelfristig benötigen wir eine ökologische Verkehrswende durch Ausbau und digitale Vernetzung von öffentlichem Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr Car-Sharing und Förderung der emissionsfreien Elektromobilität, betrieben von Strom aus erneuerbaren Energien“ unterstützt Simone Steffens die Forderung der grünen Bundespartei.

Die Gladbecker Grünen sehen in dem entstehenden Gladbecker Radverkehrskonzept eine große Chance, das Radfahren für Bürgerinnen und Bürgern attraktiver zu machen. Durch die Anschaffung von Elektroautos kann die Stadt Gladbeck, Menschen auf Elektromobilität neugierig machen und für ihre Nutzung werben.

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