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05Jan

“Regionale Abstimmung ist uns wichtig”

GRÜNE sprechen sich für mehr direkte Demokratie aus

Quelle: www.gladbeck.de

Die Essener und der Bottroper Kreisverbände von Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben sich bezüglich des A52-Ausbauvorschlags an uns gewandt. Die regionale Abstimmung mit unseren Bottroper, Gelsenkirchener und Essener Parteifreunden war und ist uns ein wichtiges Anliegen. Schließlich ist von dem Ausbau der Bundesstraße zur Autobahn die gesamte Region betroffen. Schon 2003 haben wir daher mit den Kreisverbänden aus den anderen Städten eine gemeinsame Resolution verabschiedet, die eine grüne, regionale Forderung an den Autobahnausbau formuliert.

Wie unsere Parteifreunde aus Essen und Bottrop richtig feststellen, werden durch den vorliegenden Ausbauvorschlag nicht alle Forderungen, die der Rat der Stadt Gladbeck 2009 nahezu einstimmig beschlossen hat, erfüllt. Wir Grüne sind uns mit den anderen Fraktionen im Rat aber einig, dass der Ausbauvorschlag eine einmalige Chance bietet, die Trennung der Stadt aufzuheben und die betroffenen Anlieger an der B224 von Lärm und Abgasen zu entlasten. Die Punkte, auf die unsere Essener und Bottroper Parteifreunde in ihrer Bewertung eingehen, betreffen nicht die regionalen Auswirkungen, sondern beziehen sich auf kommunale Belange in Gladbeck. Über diese Belange werden sich unser Stadtverband und unsere Ratsfraktion verantwortungsbewusst eine Meinung verschaffen. Selbstverständlich sprechen wir uns auch nicht für den Bau einer Transitautobahn aus. Im Gegenteil haben wir im Rat mehrfach hervorgehoben und begrüßt, dass für unsere rot-grüne Landesregierung der Weiterbau der A52 auf Essener Stadtgebiet keine Priorität mehr genießt. Es findet also keine Durchbindung nach Süden statt.

Dass der Bau von Autobahnen nicht die Verkehrsprobleme des Ruhrgebietes lösen kann, sondern dass es hierzu engagierter Mobilitätskonzepte bedarf, ist für uns selbstverständlich. Mit unseren Essener und Bottroper Parteifreunden werden wir daher für den Ausbau der Schieneninfrastruktur inkl. der Förderung des RRX genauso weiter kämpfen wie für die Förderung des Rad- und Fußverkehrs.

Noch im Februar des letzten Jahres haben wir auf einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke für mehr direkte Demokratie und Bürgerteilhabe geworben. Diesem Vorsatz wollen wir bei der wichtigen Entscheidung über den Ausbauvorschlag zur A52 nachkommen und haben deshalb gemeinsam mit dem Bürgermeister, der SPD und der CDU die Einleitung eines Bürgerentscheides beantragt. Im März sollen die Gladbecker Bürgerinnen und Bürger also ihre Meinung abgeben. Wir sind uns sicher, dass unsere Essener und Bottroper Parteifreunde diese intensive Bürgerbeteiligung gut heißen und unterstützen.

14Dez

Bürgermeister begründet Umgang mit Videoüberwachung:

Verwaltung beantwortet Anfrage von Bündnis 90/DIE GRÜNEN

“Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen ist unser Ansicht nach immer ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und erfordert daher einen sensiblen Umgang”, begründet die grüne Ratsfrau Simone Steffens die Anfrage der Grünen zur Installation von Videokameras am hinteren Rathaus.

Positiv an der jetzt vorliegenden Antwort des Bürgermeisters ist, dass die Gladbecker Verwaltung den Umgang mit der Videokamera unter Einbeziehung des Datenschutzbeauftragten in einer klaren Handlungsanweisung geregelt hat. Drei Tage lang werden die Aufzeichnungen der Überwachungskameras gespeichert, dann werden die Aufnahmen automatisch gelöscht.

Bei einer vorliegenden Sachbeschädigung werden die Aufnahmen der Polizei übergeben, ohne dass gespeicherte Daten im Rathaus verbleiben. Lediglich drei Mitarbeiter haben Zugriff auf die Aufnahmen. Bündnis 90/Die Grünen würden darüber hinaus anregen, dass im Umgang mit den Videoaufzeichnungen das bewährte „Vier-Augen-Prinzip“ angewandt wird.

Simone Steffens resümiert: “Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ist Videoüberwachung aus unserer Sicht nur zu genehmigen, wenn sie auch tatsächlich präventiv wirkt. Daher begrüßen wir von Bündnis 90/Die Grünen Herrn Rolands Zusicherung, der Politik nach einem Jahr über die Erfahrungen mit der Installation zu berichten.”

Antwort vom 22.11.2011 (pdf)

Anfrage vom 9.10.2011

09Okt

Einsatz von Videoüberwachung durch die Stadt Gladbeck

GRÜNE stellen kritische Fragen nach Ausmaß und Dauer der Maßnahmen

Anlässlich des Appeltatenfestes hat die Stadt Gladbeck eine Vielzahl an Maßnahmen im Rahmen des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes eingeleitet, wie z. B. mobile Wachen der Polizei, Einsatz von Deeskalationsttrainern und jugendlichen Scouts sowie die Beleuchtung des Platzes hinter dem Rathaus.

Daneben wurden auch Videoüberwachungen für den Zeitraum des Appeltatenfestes eingesetzt. Außerdem ist durch die Anschaffung und permanente Installation von Videokameras im Rathausbereich eine Verstetigung der zuerst nur punktuell erfolgten Maßnahme erfolgt.

In diesem Zusammenhang möchte Simone Steffens, Ratsfrau für Bündnis 90/Die Grünen Gladbeck, einige Fragen von der Verwaltung beantwortet wissen, z. B. zu welchen Zeiten die Kameras im Einsatz sind und in welchem Rahmen die Aufnahmen schließlich gesichtet werden.

“Neben der Sorge um den Datenschutz treibt uns auch die Frage um, an welchen Stellen im Stadtgebiet bereits Videoüberwachung eingesetzt wird oder dieses in Planung ist”, betont Simone Steffens. “Darüber hinaus ist dieses Thema nicht nur ‘Chefsache’ des Bürgermeisters, sondern sollte nach gegebener Zeit auch den politischen Gremien zur Beratung vorgelegt werden.”

komplette Anfrage als pdf

07Jun

Frisch markiert für Radler

Die von uns Grünen, Radlern und dem ADFC geforderten Radspuren (sogenannte Schutzstreifen) wurden heute auf der Frentroper Straße in Zweckel markiert.

Der Planungsausschuss beschloss die Umgestaltung im Januar.

08Apr

Rede zur Verabschiedung des Haushaltes

Am 7. April verabschiedete der Rat den Haushalt für das Jahr 2011. Mario Herrmann nahm mit folgender Haushaltsrede für die Grünen hierzu Stellung (es gilt das gesprochene Wort):

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren,

die Detailberatungen zum diesjährigen Haushaltsplanentwurf der Verwaltung am vergangenen Freitag im Haupt- und Finanzausschuss waren so kurz wie nie. Nicht deshalb, weil es keine Themenfelder gäbe, in denen eine großzügigere Finanzausstattung sinnvoll und angesagt wäre. Und auch nicht, weil den Ratsmitgliedern die Ideen ausgingen. Die kurze Beratungsdauer ist vielmehr der Einsicht geschuldet, dass es nichts zu verteilen gibt, was zumindest die weit überwiegende Mehrheit dieses Rates erkannt hat.

Der Rahmen für unseren diesjährigen Etat ist durch zwei wesentliche Eckpfeiler bereits im Vorfeld abgesteckt worden: durch das bereits im letzten Jahr diskutierte  Haushaltssicherungskonzept sowie den Beschluss über die Ergebnisse der gemeinsamen Finanzkommission von Städten, Kreis und Bezirksregierung. Zusätzlich hängt das Damoklesschwert der Überschuldung über der Stadt. Dieser werden wir ohne grundsätzliche Veränderungen bei der Finanzierung unserer Städte nicht ausweichen können, aber jedes Jahr, in dem wir diesem faktischen Ende kommunaler Selbstverwaltung ausweichen können, ist ein Gewinn. So erfreulich es ist, dass wir nach derzeitigem Stand der Dinge gemeinsam mit Haltern am See die Letzten im Kreis Recklinghausen sein werden, die dieses Schicksal ereilt, so wenig ändert es daran, dass die Finanzierungsarchitektur zwischen den politischen Ebenen in der Bundesrepublik Deutschland einer grundsätzlichen Neujustierung bedarf.

Es ist daher richtig und notwendig, dass die Stadt Gladbeck gemeinsam mit dem Kreis und den anderen neun Städten die juristische Auseinandersetzung über Fehler in der Struktur des Gemeindefinanzierungsgesetzes weiter betreibt, unabhängig von der jeweiligen politischen Farbenlehre in Düsseldorf. Es ist weiterhin richtig und notwendig, dass wir uns im Rahmen des Bündnisses „Raus aus den Schulden“ mit vielen anderen Städten der Region weiterhin engagieren. Und es bleibt richtig und notwendig, bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegenüber Landes- und Bundespolitikern darauf hinzuweisen, dass die Handlungsfähigkeit der Städte als unterste und umittelbarste politische Handlungsebene für ein demokratisches Gemeinwesen unverzichtbar ist.

Jenseits dieser grundsätzlichen Feststellungen gibt es gleichwohl keinen Zweifel, dass zwischen dem Handeln von Land und Bund qualitative Unterschiede bestehen. Wir erkennen die Bemühungen seitens der rot-grünen Landesregierung zur Unterstützung der Kommunen durchaus an. So begrüßen wir es, dass trotz des von CDU und FDP angedrohten neuerlichen Gangs zum Verfassungsgericht vom Land Aufstockungen für die noch nicht ausreichende Betreuung von unter Dreijährigen in Kindertagesstätten angekündigt ist und auch das beitragsfreie Kindergartenjahr ab dem Sommer umgesetzt werden soll. Dies sind Aufgaben, die sich SPD und Grüne auch in Gladbeck vorgenommen haben, die aber ohne entsprechende Flankierung durch das Land kaum hätten umgesetzt werden können.

Vom Bund hingegen kommen eher schlechte Nachrichten. Die Kürzungen der Städtebauförderung durch schwarz-gelb treffen ausgerechnet die gerade im Ruhrgebiet äußerst erfolgreichen und nachhaltig wirksamen Projekte im Rahmen der sozialen Stadt. Für neue Projektanträge wird in Zukunft kaum Geld vorhanden sein, zumal nach meinen Informationen nach der 25prozentigen Kürzung im vergangenen Jahr die Städtebauförderungsmittel in diesem Jahr noch einmal deutlich abgesenkt werden sollen. Wir können uns zurzeit noch glücklich schätzen, dass wir genau ein Jahr früher mit der Umsetzung unseres anspruchsvollen integrierten Handlungskonzepts für die Stadtmitte begonnen haben. So kommen wir noch in den Genuss des vom Land versprochenen Ausgleichs für die wegbrechenden Bundesmittel. Ich hoffe, dass sich diese Zusage über den gesamten Projektzeitraum aufrechterhalten lässt.

Meine Damen und Herren,

im Rahmen unserer Haushaltsberatungen im  HFA haben wir eigentlich nur eine in der Summe relevante Entscheidung getroffen, die allerdings der normativen Kraft des Faktischen geschuldet ist: Der zweite lange und frostreiche Winter in Folge hat viele unserer städtischen Straßen, Rad- und Gehwege in kaum noch nutzbare Buckelpisten verwandelt. Hier ist eine Aufstockung der Mittel unumgänglich.

Das weitere sind kleine finanzielle Justierungen und bisweilen veränderte Prioritätensetzungen. So wollen wir etwa die wichtige Integrationsarbeit des Mädchenzentrums durch eine leichte Erhöhung unseres städtischen Zuschusses anerkennen und so dazu beitragen, dass dessen Finanzplanung nicht ständig einem Ritt auf der Rasierklinge gleicht. Gleiches gilt für die Arbeit der Integrationshelfer in den Grundschulen, für die wir ebenfalls mehr Mittel als geplant zur Verfügung stellen.

Im Rahmen des integrierten Handlungskonzepts Innenstadt wollen wir die Maßnahme zur Schaffung einer grünen Achse Jovypark/Rathauspark/Postallee zeitlich gern vorziehen, weil dies erheblich zur Aufwertung dieser Wegeverbindung beitragen kann. Im Rahmen der geplanten Straßenbauvorhaben wollen wir die Fahrbahnerneuerung der Tunnelstraße beschleunigen sowie den Umbau der Landstraße als konkretes Vorhaben in die mittelfristige Planung aufnehmen, um damit zu signalisieren, dass wir nach Abschluss des Umbaus der Horster Straße dort unmittelbar anschließen wollen.

Meine Damen und Herren,

in Zeiten besser gefüllter städtischer Kassen waren früher oftmals die Haushaltsberatungen der entscheidende Hebel zum Setzen politischer Inhalte und Schwerpunkte des jeweiligen Jahres. Die widrigen Umstände lassen dies im Jahr 2011 nicht mehr zu. Aber für uns gibt es auch eine Kommunalpolitik jenseits der Haushaltspolitik, wo wir politische Pflöcke einschlagen. Beispielhaft nenne ich hier nur die Neuaufstellung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft, die begonnenen intensiven Diskussionen über unsere zukünftige Aufstellung im Strommarkt, die Definition und Umsetzung von kommunalen Maßnahmen zum Klimaschutz oder die flächendeckende Schaffung von Solaranlagen unter Beteiligung der Bürgerschaft.

Es gibt viele Aufgaben, die wir anpacken müssen, die heutige Zustimmung zum Haushalt 2011 ist nur eine davon.

Vielen Dank!

27Mrz

Wir waren auf der Anti-Atomkraft-Demo in Köln

Mit einer kleinen, aber engagierten Gruppe haben wir uns an der Anti-Atomkraft-Demo in Köln beteiligt. 40.000 Menschen forderten lautstark den sofortigen Ausstieg aus der Kernkraft.

01Mrz

Buskunden in Planung einbeziehen

Wir GRÜNE nehmen Stellung zur Liniennetzplanung

Mit der geplanten Liniennetz- und Fahrplanumstellung, die dem Stadtplanungs- und Bauausschuss im November vorgestellt wurde (siehe TOP 5), sollen gravierende Fehler der letzten Fahrplanumstellung korrigiert werden. Wir GRÜNE haben zu der Planung Stellung genommen und fordern weitere Optimierungen der vorgelegten Planungen. Insbesondere die Bedienung des Gladbecker Südens (u.a des Stadtteils Rosenhügel) müssen noch verbessert werden. Auch das Nachtlinienangebot sollte ausgeweitet werden. Bei diesen Planungen sollen die Buskunden gehört und einbezogen werden. Der Fahrgastverband Pro Bahn Ruhr ist hier ein kompetenter Ansprechpartner.

Unsere Stellungnahme, pdf

Informationen zur und Kritik an Fahrplanumstellung 2007

09Feb

Sich einmischen – aber wie?

Formen und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger entfernen sich von der Politik und fühlen sich durch die PolitikerInnen nicht vertreten.

Von Gladbecker Bürgerinnen und Bürgern höre ich als stellvertretende Bürgermeisterin oft das resignative Argument, dass man sowieso nichts ändern könne. Und viele Menschen haben den Eindruck, dass sich ein Engagement nicht lohne, da man ohnehin nichts erreichen könne. Dabei gibt es gerade in der Kommunalpolitik viele Möglichkeiten, sich erfolgreich zu engagieren und auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen.

Und die Kommunalpolitik braucht die Meinungen und Ansichten ihrer Bürgerinnen und Bürger, um ausgewogene politische Entscheidungen treffen zu können – wie beispielsweise beim Ausbau der A52 oder der Gestaltung der Innenstadt.

Wie kann Bürgerbeteiligung aussehen? Welche Möglichkeiten der Beteiligung gibt es? Welche Voraussetzungen muss Politik schaffen, damit sich Bürgerinnen und Bürger vertreten fühlen? Und nicht zuletzt: Dürfen demokratische Entscheidungen durch eine aktive Minderheit revidiert werden? Diese und andere Fragen möchten wir gern mit dir diskutieren.

Auf Einladung der Gladbecker Grünen kommt der Jurist Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke nach Gladbeck. Er war 10 Jahre lang Bürgermeister der Gemeinde Laer und kennt aus seiner politischen und beruflichen Tätigkeit eine Vielzahl von verschiedenen Beteiligungsprozessen. Mit der Veranstaltung wollen wir Mut machen, sich zu engagieren! Als Moderatorin, die dich durch den Abend begleiten wird, lade ich dich herzlich dazu ein und hoffe auf rege Beteiligung.

WANN: Dienstag,
22. Februar 2011,
ab 19.30 Uhr
WO: Fritz-Lange-Haus,
Friedrichstr. 7, Gladbeck

Deine
Simone Steffens

Einladungsflyer

24Jan

Neue Radspuren auf Frentroper Straße

Einstimmig beschloss der Stadtplanungs- und Bauausschuss am Donnerstag, auf der frisch sanierten Fahrbahn der Frentroper Straße in Zweckel Radspuren abzumarkieren. Damit folgte der Ausschuss einem Vorschlag der Grünen.

Fahrradfahrer brauchen sich zukünftig nicht mehr über die Wege im Seitenbereich quälen, die durch zahlreiche Wurzelaufbrüche für zügige Radler nur bedingt geeignet sind. Auch die Unfallstelle an der Einmündung mit der Uechtmannstraße, wo regelmäßig Radler durch abbiegende Autofahrer übersehen werden, wird durch die Markierungsmaßnahme entschärft.

Das Netz an Radspuren in Zweckel und Schultendorf wird durch diesen Beschluss weiter ergänzt. Die Schutzstreifen auf der Frentroper Straße finden ihre Fortsetzung auf der Beethovener und der Schultenstraße. Vor kurzem wurden auf der Feldhauser Straße ebenfalls auf Anregung der Grünen ein Radfahrstreifen angelegt.

Zu den Sitzungsunterlagen (TOP 11)

17Jan

Bürgersolardächer auf städtischen Gebäuden

Auf 31 Dächern von städtischen Gebäuden, die sich für Photovoltaikanlagen eignen, Solarkollektoren installiert werden. Gemeinsam mit dem Gladbecker Unternehmen SL Windenergie bietet die Stadt den Bürgern an, sich an dem Bürgersolar-Projekt zu beteiligen. Damit wird eine Forderung aus der rot-grünen Kooperationsvereinbarung umgesetzt. Bereits vor 5 Jahren hatten wir Grüne ein Bürgersolarprojekt im Umweltausschuss angeregt.

Firmenseite der SL-Windenergie

Grüner Antrag aus 2005

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