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09Aug

Klimanotstand darf nicht zur Symbolpolitik verkommen

Schon 2014 im Kommunalwahlkampf haben wir mit diesem Plakat geworben. Die Diskussion ist aktueller denn je. Hier unsere Pressemitteilung vom 7.8. 2019:

Am 6. Juni 2019 hat der Rat der Stadt Gladbeck auf unseren Antrag hin den Klimanotstand ausgerufen. Keine zwei Monate danach reicht die Stadt die Klage gegen das vom Kreis genehmigte Windrad auf der Halde Mottbruch ein. Damit bekommt der Klimanotstand den Stempel der Symbolpolitik aufgedrückt. Genau das darf aber nicht passieren. 

Um den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten, brauchen wir eine echte Verkehrs- und Energiewende. Diese beinhaltet den Umstieg auf erneuerbare Energien – und das vor 2038. 
Der Klimanotstand macht es uns als Rat und Stadt zur Aufgabe, Klimaschutz in allen Bereichen mitzudenken, um möglichst viel CO2 einzusparen und zu kompensieren – die Dachbegrünung eines neuen Supermarktes und Solaranlagen auf neu errichteten Gebäuden, sind dabei genauso entscheidend wie die Gestaltung eines Haldentops. 
„Auf der Mottbruchhalde so zu tun, als sei die Gestaltung als Grün- und Freizeitareal nicht vereinbar mit einem Windradstandort, ist unehrlich und wird den klimapolitischen Herausforderungen nicht gerecht. Wir können jetzt zeigen, dass beides geht.“ sagt Ninja Lenz und verweist erneut auf die Halde Hoppenbruch. „Es muss ein gesellschaftliches Umdenken stattfinden, damit wir überhaupt noch eine Chance haben die Klimaziele von Paris einzuhalten. Da hilft es auch nichts, mit dem Finger auf die anderen Klimasünder zu zeigen und die Hände in den Schoß zu legen.“

Selbstverständlich wollen auch wir keinen Verstoß gegen geltendes Recht. Es ist davon auszugehen, dass der Genehmigung des Windrades durch den Kreis etliche Prüfungen vorangegangen sind. Die Klage der Anwohner hätte an dieser Stelle Zweifel ausräumen können. Die Klage der Stadt ist unnötig und in der heutigen Zeit nicht nachzuvollziehen. 
Solange das Windrad rechtens ist, gehört es genau dort hin – auf die Mottbruchhalde.

07Jun

Klimanotstand

Am 6. Juni 2019 hat Gladbeck heute als erste Stadt im Kreis Recklinghausen den Klimanotstand ausgerufen. Ein wichtiger Meilenstein für uns Grüne und ein Tag, auf den wir uns gefreut haben.

Was als Partei-übergreifender Erfolg und Chance hätte gesehen werden können, wird nun überschattet von unsachlichen und parteipolitisch motivierten Spielchen.
Am Montag wurde im Umweltausschuss vorberaten und der Beschlussentwurf dem Rat EINSTIMMIG empfohlen. Und heute bekommen wir nur eine knappe Mehrheit zustande, obwohl wir uns alle einig sind.

Uns Grünen ist klar, dass die Ausrufung nur der erste Schritt ist. Selbstverständlich müssen nun konkrete Maßnahmen folgen. Darum wurde die Verwaltung mit der Erarbeitung eines Konzeptes beauftragt, darum werden wir Grünen auch die Forderung nach der Einstellung der Klage gegen das Windrad einbringen und wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bevölkerung mit ins Boot genommen wird. Der Katalog an Ideen könnte hier noch endlos weitergeführt werden.
Heute sollte es aber um den Grundstein gehen, ein Grundstein, der Montag von ALLEN Parteien abgesegnet wurde.
Dieser Beschluss heute hätte das einfachste an dem ganzen Thema sein können. Nun bleibt zu hoffen, dass der Umgang miteinander dieses wichtige Thema nicht noch zusätzlich erschwert.

23Mai

Klimanotstand für Gladbeck

Den ganzen Antrag für den Umweltausschuss am 17. Juni 2019 findet ihr hier.

–> vorgezogen in die Sondersitzung des Umweltausschusses am 3.6.!!

 

 

30Mrz

Europa wirkt: Klimaschutz

Windrad neben Mountainbike-Strecke auf Halde Hoppenbruch in Herten

 

In die letzten 18 Jahre fallen die 17 wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Die Erderwärmung ist keine Möglichkeit mehr, sie ist Fakt.

Die Zeit rennt und um den Klimakollaps noch abzuwenden, muss sofort gehandelt werden: Die Europawahl ist eine der letzten wichtigen Wahlen, um das Ruder noch herum zu reißen.

Wenn wir in den nächsten zehn Jahren beim Klimaschutz nicht ernst machen, dann werden die Folgen der Erderwärmung unkontrollierbar: Starkregen flutet schon heute immer öfter unsere Keller und Stürme decken unsere Dächer ab; die Ernte ist angesichts der Dürre im letzten Sommer in Deutschland stark zurückgegangen und Seen und Talsperren haben im letzten Sommer viel Wasser verloren.

Das Pariser Klimaschutzabkommen ist ein großer Erfolg europäischer Diplomatie. Europa muss vorangehen, damit wir die Pariser Klimaschutzziele noch erreichen können. Leider muss Deutschland in diesem Prozess mittlerweile von der EU zum Jagen getragen werden.

Auch in Gladbeck sieht es aktuell düster aus, wenn es um die Umsetzung konkreter Maßnahmen vor Ort geht. Den wohl schnellsten und einfachsten Beitrag zum Klimaschutz und zur Vermeidung des klimaschädlichen Gases CO2, stellt die geplante und genehmigte Errichtung eines Windrades auf der Halde Mottbruch dar. Über die Laufzeit des Rades von 20 Jahren können bei heutigem Strommix etwa 100.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Aber SPD, CDU und Linke wehren sich mit Händen und Füßen dagegen: Windkraftnutzung? Gerne. Bei uns? Auf gar keinen Fall!

Dabei ist eine Windkraftanlage mit einer Freizeitnutzung der Halde problemlos vereinbar. Das Windrad passt perfekt in die Bewerbung zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) im Jahr 2027. Denn: „Wie wollen wir leben?“, lautet die Leitfrage der Gartenausstellung mit den Themenschwerpunkten Klimaschutz und Energie. Die moderne Anlage verfügt zudem über beheizbare Rotorblätter und erkennt Eis-Ansatz, so dass der sogenannte Eiswurf so gut wie ausgeschlossen ist. Das Windrad wird darüber hinaus mit einem eigenen Radar ausgestattet, so dass es Flugzeuge erkennt und erst dann für einen kurzen Zeitraum die von einigen als störend empfundene Nachtbeleuchtung einschaltet. Die Kreisverwaltung Recklinghausen hat zudem akribisch die Geräuschbelastung geprüft: Alle Grenzwerte werden eingehalten und werden später auch durch die untere Immissionsschutzbehörde überwacht. Zudem nimmt die Stadt Gladbeck über die geplante Laufzeit etwa 400.000 € an Gewerbesteuer ein. So einfach kann Klimaschutz sein!

Kommt, wir bauen das neue Europa! (Foto Windrad Halde Hoppenbruch, eine Halde in Herten mit Freizeitnutzung – eine Profi-Mountain-Bike-Strecke: Franz Wegener)

 

Zum Stand in Sachen Klimawandel Sven Plöger in der Aktuellen Stunde:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-der-erde-geht-es-gar-nicht-gut-un-bericht-zum-klimawandel-102.html

Die Süddeutsche Zeitung ebenfalls über die neuen Zahlen:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/un-klimawandel-meeresspiegel-wmo-1.4387982

30Mrz

Klimaschutz vor Ort – das Windrad als Symbol für einen gelungenen Strukturwandel

Vorstandsmitglieder der Grünen in Gladbeck mit den Vertretern der Steag: Peter Kleimann, Florian Adamek, Andreas Rullmann, Ninja Lenz und Gerd Wagner (v.l.)

Florian Adamek und Gerd Wagner von der Mingas-Power mit der Grünen Fraktionsvorsitzenden Simone Steffens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüne Fraktion lädt Vertreter der Mingas-Power ein

Aus erster Hand haben zwei Vertreter der Mingas-Power, einem Tochterunternehmen der Steag, die grüne Ratsfraktion über die geplante Windkraftanlage auf der Mottbruchhalde informiert.
„Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst“, sagt Florian Adamek, Pressesprecher der Steag. Aus Sicht der Steag, die rund 5 Millionen Euro in das Projekt in Gladbeck investiert, ist eine Windkraftanlage mit einer Freizeitnutzung der Halde vereinbar. „Wir könnten uns bei den Planungen zur möglichen Haldenwelt einbringen, zum Beispiel mit einem Energielehrpfad“, sagte Florian Adamek und stellte eine Möglichkeit der Beteiligung im Rahmen des Treffens vor.

„Wichtig ist ein offener Diskurs über die Frage, wie wir unseren Energiebedarf in Zukunft decken wollen und was wir vor Ort bereit sind, dafür zu tun?“, fordert Simone Steffens, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Erstaunt ist die grüne Ratsfraktion darüber, dass Vertreter des Projektträgers bislang nicht zur Bürgerveranstaltung der Stadt Gladbeck am 3. April von der Verwaltung  eingeladen wurden. „Wir haben in dem Gespräch festgestellt, dass sich viele Fragen schnell haben klären lassen.“ Und Simone Steffens weiter: „Wer kann ein Projekt besser vorstellen, als der Projektträger selbst?“.

Aus Sicht der Grünen passt die Windkraftanlage perfekt in die Bewerbung zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) im Jahr 2027. „Wie wollen wir leben?“, ist die Leitfrage der Gartenausstellung mit Themenschwerpunkten Klimaschutz und Energie. Das Ruhrgebiet bewirbt sich nicht nur um eine Gartenschau, sondern steht auch für einen gelungenen Strukturwandel. „Hierzu gehört, wie sich eine ehemals bergbauabhängige Industrieregion zu einer modernen Metropole mit erneuerbaren Energien entwickelt. Energiegewinnung kann in Erholungsräume integriert werden“, so Simone Steffens.

Die Windkraftanlage wäre die sechste Anlage, die die Steag auf einer Halde plant und umsetzt. „Die moderne Anlage verfügt über beheizbare Rotorblätter und erkennt Eisansatz, so dass sogenannter Eiswurf so gut wie ausgeschlossen ist. Das Windrad wird darüber hinaus mit einem eigenen Radar ausgestattet, so dass sie für Flugzeuge erkennbar ist und nicht – wie oft befürchtet – die ganze Nacht leuchtet“, erklärte Gerd Wagner, Geschäftsführer der Mingas-Power. Die Kreisverwaltung Recklinghausen habe auch akribisch die Geräuschbelastung geprüft. „Alle Grenzwerte werden eingehalten und werden weiter durch die untere Immissionsschutzbehörde überwacht“, sagte Gerd Wagner. Nach Angaben der Mingas-Power würde nach heutiger Steuergesetzgebung die Stadt Gladbeck rund 20.000 € jährlich und über die geplante Laufzeit von 20 Jahren 400.000 €  Gewerbesteuer einnehmen. Die Anlage spare bei dem heutigen Strommix in Deutschland im Jahr rund 5.000 Tonnen CO2 ein, 100.000 Tonnen CO2 über die Laufzeit.

Vor dem Hintergrund des vereinbarten Ausstiegs aus der Kohleverstromung ist die genehmigte Windkraftanlage ein Beitrag für die Energiewende und den Klimaschutz, so das Fazit der Gladbecker Ratsfraktion.

20Feb

Windrad auf der Mottbruchhalde – Symbol für den Strukturwandel

Windrad auf Halde Hoppenbruch in Herten (Foto: F. Wegener)

Der Rat hat am vergangenen Donnerstag mehrheitlich beschlossen „alle juristischen Mittel“ auszuschöpfen, um den Bau des vom Kreis genehmigten Windrades zu verhindern. Unsere drei Ratsleute haben gegen diesen Beschluss gestimmt. 

Der wieder aufkeimende Wunsch ist an dieser Stelle nicht völlig neu. Schon in unserer Kooperationsvereinbarung mit der SPD steht: „… Bei einer Einbindung in ein überzeugendes gestalterisches Gesamtkonzept sind wir bereit, die bisherige Haltung der Stadt zu einer Nutzung der Haldentops als Standorte für Windenergieanlagen zu überprüfen.“ 

Nach Atom- und Kohleausstieg ist dies nun bedeutender denn je. Erneuerbare Energien sind eine Investition in die Zukunft – im besten Fall natürlich in Kombination mit Kultur- und Freizeitangeboten. Wir sehen an der Mottbruchhalde durchaus die Chance, beides zu vereinbaren. Bei der Halde Hoppenbruch in Herten (siehe Foto) ist dies wunderbar gelungen: hohe Windkraftausbeute und Mountainbikestrecke stehen sich nicht im Wege. Ähnliche Möglichkeiten gilt es auch für Gladbeck zu prüfen.

Wir wehren uns daher gegen das Horrorszenario vom „“Monster“-Windrad oder „Vogel-Schredder“ und sind nicht bereit, „alle juristischen Mittel“ im Kampf gegen Windenergie auszuschöpfen.

 

31Jan

GRÜNE Gladbeck: Klares NEIN zur Nordpark-Beleuchtung

Nordpark Gladbeck (Foto: Wegener)

Unser Mitglied des Umweltausschusses Peter Kleimann (Vorstandsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen Gladbeck), hat am Montag in der Sitzung des Umweltausschuss gegen die geplante Beleuchtung des Nordparks gestimmt. Dies war zuvor in der Fraktion besprochen und ohne Gegenwehr angenommen worden. 
„Es ist nicht immer einfach, die Interessen von Mensch und Natur in Einklang zu bringen. Die Lichtverschmutzung vor allem in Städten nimmt immer mehr zu. Wir folgen daher dem einfachen Prinzip: Licht nur dann, wenn es wirklich gebraucht wird! Diesen Aspekt sehen wir im Nordpark nicht gegeben.“ begründet Simone Steffens (Fraktionsvorsitzende) unseren Standpunkt.
In Gladbeck haben wir mit der beleuchteten Marathonbahn eine hervorragende Alternative für Jogger. Wer sich nicht sicher fühlt, ist nicht gezwungen, den Nordpark nach Einbruch der Dunkelheit zu nutzen. Die asphaltierte Talstraße am Nordpark entlang kann außerdem dank bereits vorhandener Beleuchtung ohne Bedenken genutzt werden.
Viele Tiere fühlen sich von dem Licht gestört, die Wasserfledermaus würde den Nordpark vermutlich gänzlich verlassen, sagte uns die AG Fledermausschutz auf Nachfrage. Dieser Preis ist uns zu hoch.
Einen Kompromiss wie z.B bodennahes, weiches Licht, lehnt die Verwaltung aus Angst vor Vandalismus ab.

14Jan

Europa wirkt: Massive Förderung für Gladbeck!

In Gladbeck wurden mit EU-Mitteln zum Beispiel in der Innenstadt deutlich aufgewertet: Der Nordpark (mit Beachsportanlage, Spielplatz, Rondell Ost mit Hochbeeten, Sonnenplätzen und neuem Pavillon auf der Halbinsel mit neuen Fitnessgeräten); die Fußgängerzone zwischen dem Europa- und dem Willy-Brandt-Platz; der Rathauspark; der Jovyplatz sowie das Pastoratswäldchen rund um Stadtbücherei und Stadthalle. 

 

Nordpark Gladbeck – gefördert mit EU-Mitteln (Foto: Franz Wegener)

EUROPA. Darum kämpfen wir!

Mehr zur EU-Förderung insbesondere des Ruhrgebietes unter:
https://europa.rvr.ruhr/foerderung-kompakt/eu-foerderung-2007-2013.html

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06Nov

Erneutes Votum für den Heisenberg-Neubau

Am Montag Abend hat der Rat der Stadt Gladbeck erneut über den Heisenberg-Neubau abgestimmt. Nach einer ausführlichen, öffentlichen Präsentation durch die Verwaltung, einer plausiblen Begründung für die 10 Millionen Mehrkosten und der Zusicherung durch Stadtkämmerer Bunte, dass der Haushalt dadurch nicht in Gefahr gerät und wichtige andere Projekte nicht auf der Strecke bleiben, hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen erneut überzeugt für den Neubau gestimmt. Am Samstag zuvor hatten Mitglieder des Stadtverbandes zu dem Thema in der Gladbecker Innenstadt Rede und Antwort gestanden.

„Es ist nach wie vor bedauerlich, dass sich der große Teil der Opposition auch nach dieser erneuten Veranstaltung nicht zu einem positiven Votum durchringen konnte, obwohl sich am Ende sicher alle den Neubau wünschen. Die Kommunikation im Vorfeld und auch am gestrigen Abend hat leider für viel Missstimmung gesorgt. Am Ende sollte es aber dann doch um die Sache gehen und wir freuen uns auf die neue Schule.“ sagt Ninja Lenz.

Infostand am 3.11. in der Gladbecker Innenstadt zum Thema Heisenberggymnasium und kommunaler Haushalt

05Jun

Gladbecker Grüne begrüßen Tempo 50 auf der B224

Die Temporeduzierung und das LKW Überholverbot entspricht der innerstädtischen Lage der B224 und ist längst überfällig.

Damit erfüllt Straßen NRW eine langjährige Forderung der Politik und des Bürgerforums.

Bereits die Fahrbahntrennung, die Straßen NRW nach den Unfällen zur Verkehrssicherheit aufgestellt hat, führte zu einer vorsichtigeren Fahrweise.

Mit der nun vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 50 wurde eine klare Regelung geschaffen.

Jetzt ist es wichtig, die Auswirkungen auf Lärm- und Umweltbelastung und die Verkehrssicherheit zu beobachten, um eine dauerhafte Temporeduzierung zu erreichen.

„ Für Fußgänger und Radfahrer, die die B224 überqueren müssen, ist die Geschwindigkeitsreduzierung allemal ein Gewinn!“, freut sich die grüne Ratsfrau Simone Steffens.

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